Unser Testbericht:

Tinder im Test Dezember 2018

Dank eines "Hot or Not"-Prinzips kommen nur Nutzer miteinander in Kontakt, die sich auf den ersten Blick attraktiv finden. Das Prinzip der App ist, andere Nutzer als attraktiv oder nicht attraktiv zu markieren (sie nach links oder rechts "wegzuwischen"). Durch das einfache Prinzip macht Tinder viel Spaß, ist aber leider auch sehr oberflächlich und daher nicht für ernsthafte Beziehungen geeignet.

Wer auf der Suche nach einem echten Partner für eine ernsthafte Beziehung ist, wird hier eher nicht fündig. Ein paar Fake-Profile sind uns im Test auch begegnet.

Bei Tinder nachgefragt

Unser Redakteur Chris (r.) traf den Co-Gründer von Tinder, Jonathan Deen (l.), und hat ihm ein paar kurze Fragen gestellt.

Interview mit Tinder Co-Gründer

Chris: Hallo Jonathan, Tinder ist weltweit sehr erfolgreich und auch hier in Deutschland zwischenzeitlich angekommen. Erst einmal herzlichen Glückwunsch hierzu!
Was kommt als nächstes, worauf setzt ihr euren Fokus?

Jonathan: Wir sind weiter daran interessiert, Tinder-Nutzer die sich gegenseitig gefallen in Kontakt zu bringen. Und das auf eine möglichst einfache und intuitive Weise.

Chris: Das ist euch optisch ganz gut gelungen, allerdings finden viele Nutzer Tinder aufgrund der Beschränkung auf Profilbilder sehr oberflächlich. Was könnt ihr dagegen tun?

Jonathan: Es liegt an den Nutzern, ob sie sich weiter für das Profil interessieren. Man hat die Möglichkeit weitere Details wie einen Profiltext oder Gefällt mir Angaben einzusehen. Wir haben aber beobachtet, das vor allem das Bild zu Beginn entscheidend und sozusagen das initiale Interesse ist.

Chris: Vielen Dank für deine Zeit, dann wünsche ich euch weiter viel Erfolg und viele Matches!

Wie funktioniert Tinder?

Profilerstellung

Die Profilerstellung geht bei Tinder ausgesprochen schnell und bequem. Es gibt kein langwieriges Ausfüllen von Steckbriefen oder ähnliches. Als User muss man der App lediglich Zugriff auf sein Facebook-Profil oder die Handynummer gewähren. Wählt man Facebook, um seine Identität zu bestätigen, holt sich die App alle nötigen Informationen, inklusive Fotos selbst. Interessant ist: Wählt man die Verifizierung via Mobilfunknummer wird zwar nicht das Facebook-Profil mit Tinder verknüpft, aber da dieses Tool ebenfalls zu Facebook gehört, erhält dieses Daten über Gerät, etc. Etwas bedenklich fanden wir dabei, dass dieser Schritt obligatorisch ist - weigert man sich der App seine persönlichen Daten zur Verfügung zu stellen, kann man sie leider nicht nutzen. Was den Schutz der Privatsphäre und der persönlichen Daten des Users angeht, ist dieses Vorgehen eher bedenklich. Schließlich will nicht jeder, dass seine gesammelten persönlichen Facebook-Daten von Fremden einsehbar sind - auch nicht von einer noch so coolen Dating-App. 

Außerdem kann man sein Instagram-Profil mit Tinder verknüpfen. Wem 5 Fotos zu wenig sind, um die super coolen Urlaubsfotos, das Frühstück, seinen Sixpack oder die schönsten Spiegelselfies zu zeigen, der muss nur einmal seine Konten verbinden und schon sehen alle Tinderellas und Tinder-Prinzen alle via Instagram geteilten Fotos auf dem Profil.

Wer darüber hinaus auch noch seinen erlesenen Musikgeschmack teilen will, der kann auch seinen Spotify-Account mit Tinder verbinden. Man kann dann von den meistgehörten Songs seine persönliche Hymne, sowie seine Lieblingskünstler auswählen und anzeigen lassen.

Tinder Profil
Tinder Profil bearbeiten

Design und Bedienbarkeit

In Sachen Design und Benutzerfreundlichkeit setzt Tinder neue Maßstäbe.

Noch keine der bisher von uns getesteten Apps war derart leicht und angenehm zu bedienen. Das Design der App sorgt dafür dass sie intuitiv zu bedienen ist und verzichtet bewusst auf jegliche überflüssige Funktion.

Tinder Anmeldung

Geswipet, gematcht - und jetzt?

Tinderella und Tinder-Prinz finden sich also beide anziehend - und jetzt? Wer Tinder nicht nur nutzt um sich einen Tindergarten (=Sammlung von Matches/Kontakten zur Selbstbestätigung) zu horten, der sollte auch mit seinen Matches kommunizieren. Dabei kann man aber einiges falsch machen oder in der Menge untergehen: Als Frau erzielte ich innerhalb einer Woche ca. 70 Matches und war dabei schon sehr wählerisch. Dass da nicht jeder Match wirklich hervorsticht ist klar, aber einige bleiben doch im Gedächtnis. 

Tinder Lustige Nachricht

Tinder und die Liebe...

Tinder und die Liebe oder auch Triebe und Herzensdiebe. Unserer Erfahrung nach geht es bei Tinder mehr um Spontanität und Abenteuer als um die großen Gefühle. Tinder ist und bleibt einfach sehr oberflächlich: Es ist eine hippe App für überwiegend junge Leute, die ihren Spaß haben wollen. Das Prinzip des Kennenlernens ist natürlich unschlagbar leicht, aber die Erfahrung zeigte, dass die App kaum zu Chatten genutzt wird - dazu werden lieber Handynummern ausgetauscht.

Wer bei Tinder nicht fündig wird, muss sich also defintiv keinen Kopf machen. Wer auf der Suche nach unverbindlichen, erotischen Kontakten ist, die eventuell auch aus dem Studentenalter raus sind, der sollte bei Casual-Dating sein Glück versuchen.

Wer die Oberflächlichkeit satt hat und lieber einen Partner sucht, der wirklich zu einem passt, sollte sich bei Partnervermittlung umsehen. 

Für alle, die sich noch nicht ganz so sicher sind was und wen sie suchen, sind Singlebörsen ideal. Hier kann man sich umsehen, chatten, flirten und einfach alles auf sich zukommen lassen.

Bei dem "Hot or Not"-Prinzip erfolgt die Beurteilung anderer Singles hauptsächlich nach Einschätzung des ersten Fotos. Innerhalb von Sekunden beurteilt die Nutzer über Tinder andere Profile. Schnell wird versehentlich auch mal Not gewählt, obwohl das Profil sympathisch erschien - und umgekehrt. So kann es schnell zu Enttäuschungen, wie der von Michelle Thomas kommen. Über Tinder hatte sie ihn kennengelernt. Anschließend ein nettes Date, ein Abschiedskuss und am nächsten Tag die bittere Abfuhr. Für ein zweites Date war die Frau (30 Jahre) ihrem Date zu dick. Er schrieb, er habe ihre Gesellschaft genossen und würde sie anhimmeln. Sie sei witzig und gehöre zu der Sorte Frauen, mit denen er gerne ausgehen würde. Wenn sein Körper und Verstand ihn bloß lassen würden. Er stehe eben auf dünnere Frauen. Das ließ sich Michelle Thomas nicht gefallen und veröffentlichte ihr bittere Abfuhr mit großer Resonanz im Internet.

Hinzu kommt, viele Nutzer stellen sehr vorteilhafte Bilder als erstes Profilbild ein um eine hohe positive Resonanz (mehr Matches) zu erhalten. Bevor eine Verabredung vereinbart wird, ist deshalb ein kurzer genauer Check aller Bilder und der gegenseitigen Profile zu empfehlen. Dieses Beispiel aus England bestätigt leider, wie oberflächlich die Partnersuche über Tinder ist. Dieses Ergebnis konnten wir auch als Hauptproblem festgestellen.

Tinder Tipps und Tricks

1. Tinder-Nutzer identifizieren: Herausfinden, wer hinter einem Profil steckt

''So kannst du herausfinden, wer hinter einem Profil steckt", erklärt Online-Dating Experte Chris Pleines von ZU-ZWEIT.de:

  • Mache einen Screenshot auf deinem Smartphone vom Profilbild der Person, die du identifizieren möchtest.
    • Auf dem iPhone musst du hierfür beispielsweise die "Home" und "An / Aus-Taste" kurz gleichzeitig drücken.
  • Bearbeite das Bild zum Beispiel mit dem Online Foto Editor Pixlr und entferne alles, das nicht zum Profilbild gehört.
  • Jetzt kannst du das Bild bei der Rückwärtssuche für Bilder tineye.com hochladen und gelangst so zur Facebook Profil URL.
  • Alternativ kannst du auch die Google Bilder Suche bemühen. Klicke einfach auf das Kamera-Symbol im Eingabefeld und lade das bearbeitete Profilbild des Tinder-Nutzers hoch, den du ausfindig machen möchtest.
  • Jetzt findest du im Idealfall Facebook-Profil URLs oder Twitter bzw. Instagram Accounts.

2. Die besten Tinder-Tipps der ZU-ZWEIT.de-Redaktion

Wir haben Tinder ausführlich getestet und wissen daher genau, wie man mit der App am erfolgreichsten flirtet. Unsere besten Tipps findest du hier:

Dein Hauptfoto muss absolut top sein.
Tinder hat zu Recht den Ruf die oberflächlichste Dating-App auf dem Markt zu sein. Wenn dein Hauptfoto dich nicht von deiner allerbesten Seite zeigt, werden dich die anderen Nutzer gnadenlos wegwischen. Am besten wirken unserer Erfahrung nach Fotos, die dich im Freien bei einer interessanten Aktivität zeigen (z.B. am Strand in den Bergen, etc.). Dein Gesicht sollte deutlich zu erkennen sein aber oft ist es gut, wenn du bei deinem Hauptfoto nicht direkt in die Kamera schaust. Das wirkt weniger bemüht und interessanter. P.s. Falls du nicht weißt, welches Foto am besten ist, kannst du auch "Top Foto" bei der Bearbeitung des Profils aktivieren. Dein Anzeigebild wird stets aktualisiert und das beste Foto von dir wird ausgewählt: So kannst du dich stets von der besten Seite zeigen.

Vermeide die schlimmsten Foto-Fehler.
Zu den absoluten No-Gos auf Tinder gehören bei den Männern langweilige Bewerbungsfotos als Hauptbild, Poser-Fotos mit nacktem Oberkörper vor dem Badezimmer-Spiegel, Fotos mit unfreundlichen und abweisenden Gesichtsausdrücken und Bilder mit Grimassen. Frauen sollten lieber kein Hauptfoto verwenden, auf dem sie zusammen mit ihrer besten Freundin zu sehen sind (Wer ist sie denn jetzt?), auf jeden Fall mindestens ein Ganzkörperfoto hochladen (alles andere macht Männer misstrauisch) und es mit den Instagram- und Photoshop-Filtern nicht übertreiben.

Lade die richtigen Fotos hoch.
Neben deinem Hauptfoto kannst du auf Tinder noch viele weitere Fotos hochladen, um potentiellen Flirtpartnern einen kleinen Eindruck von deiner Persönlichkeit zu vermitteln. Achte darauf, dass deine Fotos abwechslungsreich sind und dich von deiner besten Seite zeigen. Fotos von dir beim Sport oder im Urlaub sind dabei meistens eine gute Wahl. Männer sollten zudem idealerweise mindestens ein Foto haben, dass sie mit mehreren Freunden (idealerweise auch Frauen) zeigt, um ihre Sozialkompetenz zu demonstrieren.

Steche mit deinem Anschreiben aus der Masse hervor.
Vor allem Frauen bekommen bei Tinder oft eine wahre Flut von Nachrichten, die aus nicht viel mehr als einem "Hi." oder "Hi, wie geht's?" bestehen. Besser ist es in der ersten Nachricht bereits auf das Profil des Gesprächspartners einzugehen oder zumindest seinen oder ihren Namen zu verwenden. "Hi Christina, wie geht's?" ist deutlich besser als einfach nur "Hi.".

Stelle persönliche Fragen zum Profil deines Flirtpartners.
Um eine Unterhaltung anzufangen, empfiehlt es sich ebenfalls direkt auf das Profil des virtuellen Gegenübers einzugehen. Gut sind hierbei zum Beispiel Fragen zu einzelnen interessanten Profilbildern (z.B. Wo warst du auf dem zweiten Foto? Ist das Griechenland?) oder humorvolle Bemerkungen zum Profiltext.

Unterhalte dich über viele verschiedene Themen.
Ist der Chat erstmal in Gang gekommen solltest du versuchen möglichst verschiedene Themen anzusprechen (z.B. Sport, Reisen, Hobbies, Familie, etc.). Nur so kannst du den Anderen wirklich ein bisschen kennenlernen und anfangen ein gewisses Vertrauen aufzubauen.

Wechsle möglichst schnell auf WhatsApp oder Facebook.
Sobald die Unterhaltung gut läuft, solltest du versuchen das Gespräch auf WhatsApp oder Facebook weiterzuführen. Das schafft automatisch mehr Vertrauen und verhindert, dass eure Unterhaltung unter einem Berg neuer Matches verschwindet und aus dem Sichtfeld deines Gesprächspartners rutscht.

Versuche möglichst bald ein Date auszumachen.
Wenn du dich mit deinem Gesprächspartner auf WhatsApp oder Facebook noch eine Weile gut unterhalten hast, solltest du versuchen in möglichst naher Zukunft ein Date auszumachen. Das Flirten auf Tinder kann zwar eine Menge Spaß machen aber ob die Chemie zwischen euch wirklich stimmt lässt sich nunmal nur im echten Leben herausfinden.

Ihr habt noch Fragen zu Tinder? ZU-ZWEIT.de beantwortet bei Galileo / Pro7 die 5 wichtigsten Fagen zu Tinder"

3. Wann sind die meisten Mitglieder bei Tinder online?

Genervt, dass du keine neuen Matches bekommst? Unserer Erfahrung nach sind die meisten Tinder-Nutzer in den Abendstunden und am Wochenende aktiv. Also schön geduldig bleiben.

Notfalls kannst du auch bei den Einstellungen deinen Suchradius und Altersgrenzen bearbeiten, vielleicht matcht sich dann mehr.

Tinder-Sicherheitslücke ermöglicht genaue Ortung

Gegen Ende des Jahres 2013 konnte eine New Yorker Online-Sicherheitsfirma nachweisen, dass es aufgrund einer Tinder-Sicherheitslücke mit Hilfe des so genannten Trilaterationsverfahrens möglich war den Aufenthaltsort jedes beliebigen Tinder-Nutzers auf 30 m genau zu bestimmen. Das Trilaterationsverfahren nutzt den Abstand dreier Punkte zum Zielpunkt, um dessen genaue Position zu errechnen und wird unter anderem von Mobilfunktanbietern verwendet, um die Position eines bestimmten Handys zu bestimmen.

Nach dem Hinweis der Sicherheitsexperten versuchte Tinder zwar diese Lücke zu schließen, unsere Recherchen ergaben jedoch, dass es mit grundlegenden Programmier-Kenntnissen immer noch möglich ist die Position jedes Tinder-Nutzers bis auf 1,6 km genau zu bestimmen.

Unserer Ansicht nach ist diese Sicherheitslücke höchst problematisch und könnte z.B. von Stalkern ausgenutzt werden. Wir hoffen, dass Tinder bald etwas unternimmt, um die Privatsphäre seiner User effektiver zu schützen.

Tinder für den PC

Tinder für den PC wünschen sich wohl viele Nutzer. Zugegeben ist die Darstellung auf den gängigen Smartphones auch etwas klein und man "verswipet" sich schnell.

Aktuell gibt es Tinder jedoch noch nicht als PC-Anwendung oder Website. Allerdings ist dies durch bestimmte Programme zu umgehen: So kann man z.B. den Bluestacks App Player für den PC herunterladen und über diesen Tinder installieren. 

Doch Hoffnung ist in Sicht! Auf seiner Website kündigt das Unternehmen an, dass Tinder Online bald kommen soll. Aktuell befindet es sich noch in der Testphase.

Tinder Plus und Tinder Gold

Tinder kann grundsätzlich kostenlos genutzt werden, es gibt aber kostenpflichtige Varianten mit einigen zusätzlichen Funktionen:

Tinder Plus

Werbefreies wischen: Wer zahlt, sieht keine Werbung mehr und kann unterbrechungsfrei swipen. Auch die Begrenzung der Superlikes auf einen täglich wird mit Tinder Plus aufgehoben, zusätzlich kann man so viele normale Likes verteilen wie man will.

Wer sich mehr Matches wünscht, kann seine Chance durch den Tinder Boost erhöhen. Dadurch sichert man sich für 30 Minuten eine Pole-Position und wird im Umkreis 10x häufiger angezeigt.

Wer sich Tinder Plus holt, kann ebenfalls diverse Filterfunktionen nutzen: Man kann entweder nur bei Personen angezeigt werden, die man selbst zuvor geliked hat oder sich nur kürzlich aktive Personen zuerst anzeigen lassen. Auch kann man für sich selbst Alter und Entfernung ausblenden lassen.

Undo erlaubt, eine bereits weggewischte Person wieder zurückzuholen während man mit der Reisepass-Funktion Profile aus beliebig gewählten Standorten sehen kann, morgen z.B. Kontakte aus Nürnberg und abends dann schon aus Köln. Grundsätzlich keine unbedingt notwenidgen Features wie wir finden, auf die der durchschnittliche Tinder-Nutzer auch gut verzichten kann.

Tinder Gold

Tinder Gold ist die neueste Errungenschaft der Dating App: für 30% mehr Kosten kann man zusätzlich zu den Tinder Plus Funktionen einsehen, wer einen gematcht hat. So kann man im Grunde einfach diejenigen durchgehen, die einem ein Like gegeben haben und muss nicht darauf hoffen, dass das erhoffte "It's a Match!" erscheint: dieses ist quasi garantiert. Allerdings reduziert das ein bisschen den Spaß-Faktor, denn gerade das Kribbeln vor und die Freude nach einem Match machen Tinder schließlich aus.

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Kosten und Preise

Dauer / Credits / CoinsKosten pro MonatGesamt
Kostenpflichtige Tinder-Plus-Variante
1 Monat3,91 € / Monat3,91 €
6 Monate3,49 € / Monat20,94 €
12 Monate2,62 € / Monat31,44 €
Tinder Plus ab 28 Jahren
1 Monat16,49 € / Monat16,49 €
6 Monate10,00 € / Monat60,00 €
12 Monate6,67 € / Monat80,04 €
Tinder Gold ab 28 Jahren
?
unter 28: 7.99€
1 Monat27,49 € / Monat27,49 €
6 Monate16,50 € / Monat99,00 €
12 Monate10,81 € / Monat129,69 €
Kostenlose Services
  • Tinder kann in seinen Grundfunktionen kostenlos genutzt werden.
Kostenpflichtige Services
  • Tinder Boost
    ?
    Wer sich mehr Matches wünscht, kann seine Chance durch den "Tinder Boost" erhöhen. Dadurch sichert man sich für 30 Minuten eine Pole-Position und wird im Umkreis 10x häufiger angezeigt.
  • Filterfunktionen
    ?
    Man kann entweder nur bei Personen angezeigt werden, die man selbst zuvor geliked hat oder sich nur kürzlich aktive Personen zuerst anzeigen lassen. Auch kann man für sich selbst Alter und Entfernung ausblenden lassen.
  • Unbegrenzte Likes und mehr Superlikes
    ?
    Auch die Begrenzung der Superlikes auf einen täglich wird mit Tinder Plus aufgehoben, zusätzlich kann man so viele normale Likes verteilen wie man will.
  • Undo
    ?
    Undo erlaubt, eine bereits weggewischte Person wieder zurückzuholen
  • Tinder Reisepass
    ?
    Mit der Reisepass-Funktion kann man Profile aus beliebig gewählten Standorten sehen, morgen z.B. Kontakte aus Nürnberg und abends dann schon aus Köln.

Fazit

Tinder ist eine intuitiv designte App mit sehr vielen Nutzern und stets neuen Features. Dank des "Hot or Not"-Prinzips kommen nur Singles miteinander in Kontakt, die sich gegenseitig attraktiv finden und der Fun-Faktor der App ist ausgesprochen hoch. Dass viele Singles an "Tinderitis" erkranken, können wir aber nicht ganz verstehen. Auf Tinder sind hauptsächlich Studenten unterwegs, die sich in vielen Bereichen ähneln und deren Absichten meist uneindeutig und unbewusst sind. Wer unverbindliche, erotische Kontakte sucht, dem empfehlen wir daher Casual-Dating , da man hier auch schon im Voraus genau weiß, was das Gegenüber will und erwartet.

Wer einen Partner sucht, dessen Charakter anspricht, der sollte sich bei Partnervermittlung umsehen. Hier kommt es mehr auf die inneren Werte an und diese lassen sich nicht oberflächlich nach links oder rechts swipen.

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Vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht. Nach der redaktionellen Prüfung werden wir diesen hier veröffentlichen.

Weitere Informationen zu Tinder:

Tinder Erfahrungen & MeinungenTinder Kosten

Infos

Unternehmen:Tinder, Inc., a Delaware corporation
Adresse:8750 North Central Expressway, Suite 1400, Dallas, TX 75231, USA